Grüner Wohnen

Oberweimar-Ehringsdorf

Am Merketal gibt es eine Ackerfläche, welche für Wohnbebauung vorgesehen ist. Wir haben schon in den 80er Jahren im Studium Wohngebiete für die Fläche geplant.

Dieser Weg ist eine Sackgasse. Wer aus Richtung Oberweimar ins Klinikum will, nimmt den Schleichweg durch die Hermann-Löns-Straße.

Die Lessingstrasse ist in der Südstadt von Weimar. Sie grenzt an den Ortsteil Oberweimar-Ehringsdorf. Ich habe ziemlich viele Freunde und Bekannte in dem Ortsteil. Das ist mir vor zwei Wochen aufgefallen und zugute gekommen, als ich Unterschriften gesammelt habe.

In diesem schönen Garten an dem schönen Haus haben wir schon einige Sommerfeste gefeiert. Leider werden die Bewohner in den nächsten Jahren wahrscheinlich Baustellenverkehr ertragen müssen.

Gegenüber steht dieser idyllische Wohnwagen. Die Bewohner kenne ich nicht, habe auch noch nie jemand gesehen.

Den Bahnhof von Oberweimar haben Freunde ausgebaut. Sie sind von Kromsdorf nach Oberweimar gezogen und fühlen sich dort inzwischen mit ihren zwei Kindern sehr wohl. Auch dort haben wir einige Geburtstage gefeiert. Ab und zu fährt ein Zug vorbei, aber das macht nix.

Ehemalige Mieter haben sich gegenüber dieses Holzhaus gebaut.

Von diesen Fenstern hat man einen tollen Blick…

…bis zu meiner Straße in der Südstadt. Heute war es leider etwas diesig.

Zufällig grenzt der Garten von einem anderen guten Bekannten an.

Die Architekten Karsten und Karin Graw haben sich direkt am Steinbruch Ehringsdorf dieses Holzwohnhaus und ein kleines Büro gebaut.

Am Feuergässchen entsteht zur Zeit das nächste Holzhaus nach ihrem Entwurf.

Das ist der Schleichweg vom Park zu Luise Tamm meiner ehemaligen Nachbarin. Sie hat sich dort mit ihrer Familie eines der typischen kleinen Siedlungshäuser mit Unterstützung von Graw Architekten ausgebaut. Ihre kleine Praxis für Osteopathie hat sie auch noch mit untergebracht.

So schließt sich der Kreis und ich laufe durch den Park und den Schanzengraben wieder zurück in die Südstadt.

In Oberweimar-Ehringsdorf steht für die nächste Oberbürgermeisterinnenwahl Ines Bolle zur Wahl die ich in einem Wahlteam sehr gerne unterstütze. Leider hat mein Ortsteil keinen Ortsteilbürgermeister, somit gibt es keinen Ansprechpartner und niemand der kleine Feste im Wohngebiet organisiert, so wie letzten Samstag am Papiergraben in Ehringsdorf.

Standard
Grüner Wohnen

Holzdorf – Teil 2 Im Baustoffhof

Auf dem riesigen Anwesen gibt es etwas abseits hinter dem Ökoparadies auch einen „Baustoffhof“.

Vor ein paar Wochen waren die beiden Hasen Toffi und Fee bei uns in der Lessingstrasse unter den Platanen auf der Weide. Für ihr Gehege suchte ich damals einen Tunnel zum Krabbeln und als Sonnenschutz. Meine improvisierte Holzkonstruktion ist schnell wieder zusammen gebrochen. Ich dachte an ein Tonrohr. Auf den Baustellen in der Stadt habe ich nur PVC-Rohre gesehen. Hier sind verschiedene Tonrohre gelagert.

So ein Firstziegel ist vielleicht auch geeignet.

Beim Weitersuchen haben wir eine Fassadenplatte zur Seite genommen. In dem Zwischenraum haben sich Ameisen ein Gangsystem mit Gründach gebaut.

Die meisten ausgebauten und gesicherten Fenster sind nebenan im Gemüsegarten zu einem großen Gewächshaus zusammen gebaut. Für ein kleines Gewächshaus finde ich bestimmt noch ein passendes Fenster.

Standard
Grüner Wohnen

Backofenfest im Ökoparadies Holzdorf

Das Landgut Holzdorf ist einer meiner Lieblingsorte bei Weimar. Letztes Wochenende lud die Diakonie zum Backofenfest ein. Dies war eine Gelegenheit das „Ökoparadies“ zu besuchen.

Otto Krebs aus Mannheim, der Erfinder des „Glieder-Heizkessels“ kaufte sich das Landgut Holzdorf. Er richtete sich im Herrenhaus hübsch ein, hing dort seine Kunstschätze auf, stellte Skulpturen in den Garten und baute sein Gemüse in modernen beheizbaren Gewächshäusern an. Zwischen den verbliebenen Fundamenten gibt es nun Lehmbauten, Kräuterbeete, idyllische Sitzecken, ein Barfusspfad und Gewächshaus aus Natur- und Recyclingmaterial.

Es gab Brot und Blechkuchen aus dem Lehmofen. Das Kaffeewasser wurde auf diesem alten Küchenherd gekocht.

Auf dem Gelände gibt es auch diese „Private Sphere“ mit Panoramafenster. Bis 3 Personen können dort für 20 Euro pro Nacht mit Matte und Schlafsack gut übernachten.

Standard
Grüner Wohnen

Momentversagen

Heute kam auf One das Filmdrama „Momentversagen“. Ich hatte den Film schon vor drei Jahren gesehen. Die Handlung ist sehr spannend und die beiden Hauptdarsteller sehe ich auch sehr gern. Lisa Wagner gefiel mir zum ersten Mal in der Serie Weissensee. Felix Klare ist den meisten als Tatortkommissar bekannt. Aber die absolute Hauptrolle spielt für mich das Haus, in dem die beiden als Ehepaar leben. Seitdem suche ich Bauherren, für die ich ein ähnliches Haus planen darf, natürlich angepasst an den Ort und die Wünsche und das Budget der Familie.

Durch aufwendige Recherchen habe ich das Haus zunächst bei http://www.zmh.com als Zimmermeisterhaus gefunden. In der Zeit erstellte ich grad für die „Kantenhocker“ nach Vorgaben des Bauherren und meines Chefs den Bauantrag (Tag 30 – Haus am See). Am Tag 30 hatte ich mir die gebaute Realität angesehen. Die „Villen am Jungfernsee“zum Schnäppchenpreis von 1.590.000 Euro sind tatsächlich so scheußlich geworden, wie ich sie mir vorgestellt habe. Eine geeignete Location für einen schlechten deutschen Krimi, Szenerie für einen Supermann, Leiter eines Büros oder Agentur in Berlin-Mitte. Er fährt mit seinem SUV vor, kommt zur Tür herein, die Frau steht in der Designerküche, bereitet grad ein grünes Smoothie. Sie ruft: „Schatz mach schnell die Tür zu, es zieht sonst durch das ganze Haus!“ Die kleinen Kinder haben sich grad beim Essen so richtig eingesaut, sie müssen hoch ins Bad und schmieren die Glaswand an der Treppe ein, der Vater schreit „Finger weg!“. Die Kinder erschrecken, versuchen den Handlauf zu greifen, verschmieren dabei den Sichtbeton…das Drama nimmt seinen Lauf. Das nur nebenbei

Friede, Freude, Eierkuchen herrscht in „Momentversagen“ auch nicht im Haus vom Staatsanwalt der seiner im dritten Monat schwangeren Frau seinen Seitensprung gesteht und nun erpresst wird, weil er eventuell einen Junkie nachts im Park umgebracht hat, obwohl er doch nur eine Frau vor ihrem Peiniger schützen wollte. Aber das Haus sieht immer gut aus dabei, bei der Vorfahrt mit dem Mini, als die Frau von ihrem Job als Stewardess zur Tür herein kommt, während dem Essen, beim Klamotten durchwühlen im Schrankraum, während der Gespräche im Schlafzimmer mit Dachterrasse, an dem leichten minimalistischen Treppengeländer und in dem Moment als er sich mal Luft machen muss und dabei die chicen Velfac-Fenster nach aussen öffnet.

Ich hätte noch eine Szene ins Drehbuch geschrieben in meinem Traumbad mit der Badewanne vor dem Fenster. Sie hätte in der Wanne liegen und dabei nachdenklich aus dem Fenster schauen können. Es gab leider nur eine Szene in der sie auf dem WC sitzt und er in den Spiegel über dem Doppelwaschtisch schaut.

Gibt es einen Filmpreis für das schönste Haus? Dafür würde ich das Haus unbedingt nominieren.

Standard
Grüner Wohnen

Tag 55 – Eisheilige

Meine Regenplane kann ich nun wieder abbauen. Die Regentonne ist voll.

Die Sonne scheint wieder, aber die Temperaturen am Tag des Heiligen Pankratius sind zu niedrig für einen Kaffee im Freien auf dem Herderplatz. Mit warmer Jacke, Mütze und Sonnenbrille laufe ich mit Claudina durch den herrlich grünen frisch bewässerten Park bis nach Ehringsdorf.

Am Weg sahen wir diese sehr schräge Architektur. Mächtig gewaltig!

Am Ende einer Sackgasse steht das Haus der Architekten Karin und Karsten Graw. Wir sind mal neugierig auf das Grundstück bis zum Atelier gegangen.

Die Bewohner haben uns auch einen kurzen Einblick in das Haus und den Garten mit angrenzendem Steinbruch gegeben. Danke. Sehr hygge! Mehr Bilder gibt es unter http://www.grawarchitekten.de

Wir haben uns noch über die Probleme beim Eigenheimbau, Dämmwahn und Zwangslüftung unterhalten und wollen uns dazu vielleicht mal an einem Stammtisch austauschen. Dass Ärzte keine Lüftung im Haus haben wollen, finde ich sehr interessant. Sollte man Zwangslüftung als Virenschleuder vielleicht wieder verbieten? Könnten die Lüftungsanlagen in Seniorenheimen die Ausbreitung von Viren verstärkt haben? Was sagen Virologen dazu? Wäre super, wenn sie Argumente hätten um diese hässlichen Lüftungsgeräte an Fassaden zu verhindern.

Standard
Grüner Wohnen

Tag 53 – Ruhe vor dem Sturm

Der Herderplatz ist seit Tagen das große Wohnzimmer von Weimar. Habe heute wieder stundenlang in der ersten Reihe gesessen und das Leben in Weimar vor dem nächsten Touristenansturm bei bestem Wetter genossen. Ein Kinofilm konnte nicht unterhaltsamer sein. Zwischendurch gab es auch eine kleine Stunteinlage, als direkt vor uns ein junger Mann mit seinem Moped auf einem Kanaldeckel in der Kurve ausrutschte. Es ist ihm aber zum Glück nichts passiert und er fuhr mit einem Klappergeräusch durch die Vorwerksgasse von der Bühne äh vom Platz. So nach und nach kamen viele Bekannte vorbei. Wenige Touristen waren erkennbar. Wir hörten Telefongespräche von offensichtlichen Touristen in denen deren Freunde zu einem Besuch in Weimar inspiriert wurden.

Das ganze Gebiet um den Herderplatz ist Spielstraße. Der ideale Platz für Federball, Seilspringen und Ähnliches. Anwohner haben mir aber erzählt, daß sie ihre Kinder nicht auf die Spielstraße alleine lassen, weil immer wieder Auto durch die Gassen rasen und niemand kontrolliert. Tatsächlich hat heute auch ein Polizeiauto in der Nähe in Bereitschaft gestanden, die Einhaltung der Abstandsregeln wurde überwacht. Eine schwarze Angeberkarre mit hessischem Kennzeichen erregte Aufsehen durch lautes Motorengeräusch, sonnenbebrillte starke Typen schauten kurz durch das heruntergelassene Fenster über den Platz, gaben ordentlich Gas und fuhren mit deutlich mehr als 20 km/h durch die Vorwerksgasse wieder ab. Ob sie kontrolliert und abkassiert wurden, konnten wir nicht beobachten. Nach kurzer Zeit war zum Glück wieder die Abgaswolke verzogen. Die Kutschen zogen noch nicht durch die Stadt. Warum eigentlich? Der Geruch von Pferdeäpfeln wäre mir jetzt lieber. Hätte auch ein paar für meine Hochbeete mitgenommen.

Schweren Herzens gaben wir unsere Plätze für andere Zuschauer frei. Wir hatten jeder noch Termine bei Freunden im Garten.

Am Theaterplatz war es so voll. Da es mit den Pferdeäpfeln als Mitbringsel nicht geklappt hat, würde ich noch was bei Rewe holen. Da war auch eine lange Schlange. Nix wie weg hier. Ab ins Grüne.

Tiny House – Architektin Christiane Hille http://www.tectum.de

Im Garten bei Christiane und Jay war es sehr idyllisch, alles grün und viele Geräusche. Vögel zwitscherten, Jay macht Musik, Gitarre und Gesang. Christiane hat dazu die Pflanzen gegossen. Okay diese blöden Wachhunde im Nachbargarten kläfften ab und zu, also nur wenn jemand vorbei kam, so alle 5 bis 30 Minuten. Soeben liefen offensichtlich wieder Wanderer auf dem Weg. Hundebellen. Dann Ruhe. Dann Sägegeräusche. Wieder Ruhe. Schade, wieder Hundebellen. Wurde doch nur Holz gesägt. Wir ließen noch einen Sektkorken knallen und stießen an auf unsere Gesundheit und wünschten uns, daß die angesagten Gewitter und viele Regenwolken kommen und sich unsere Wassertonnen füllen werden.

Kurz vor Sonnenuntergang bin ich mit den Pflanzen aus Christianes Anzucht wieder in meinen Garten gefahren und um voller Optimismus wieder meine Regenfolie aufzuspannen.

Standard
Grüner Wohnen, Weimar

Tag 37 zu Hause – Dreitürmeweg

Für meinen täglichen Spaziergang habe ich mich heute mit Ines Bolle zum Hainturm verabredet. Die Rapsfelder strahlten in der Sonne. Unterwegs haben wir das Schild gesehen:

Wer war der Witzbold? Der blaue Gartenzwerg? Was hat er in dem braunen Sack? In dem Ort gibt es viele Grüne und auch Rote…Ärgert er sich da jetzt schwarz?

Der Hainturm ist Dank Engagement der Hainturmgesellschaft und privater Spenden wieder begehbar aber zur Zeit noch geschlossen. Ein kleines Mädchen hat erklärt, dass es der Turm von Rapunzel ist. Da kommt nur der Ritter hoch, wenn sie ihr Haar herab lässt. Aber bald wird bestimmt jemand vom Verein, den Turm für Besucher öffnen.

An der Pfeifferquelle baut Herr Brehme mit seiner Tochter einen Pavillon auf. Ihn kenne ich bereits aus den begeisterten Erzählungen von Heidi über den Bau der Laube der Phantasie im Schulgarten der Grundschule Oberweimar.

Zwei kleine Häuschen daneben auf dem Spielplatz sind schon fertig. Für mich als Ausweichquartier zu klein, aber für 2 bis 3 Kinder zum Spielen gut geeignet.

Standard
Grüner Wohnen

Tag 27 zu Hause – Außer Haus

In den Medien höre und lese ich, daß es Familien gibt, die nun unter den Ausgangsbeschränkungen leiden. Bei einem unserer Spaziergänge habe ich in einem Garten am Grundstücksende ein schönes kleines Haus gesehen. Darin lag noch Bettzeug. Eventuell ist da jemand dem häuslichen Konfliktherd ausgewichen.

So eine Gartenhäuschen nicht allzu weit entfernt von sanitären Einrichtungen und dem häuslichen Kühlschrank kann in diesen Zeiten die Lösung für manche Familie sein. Mir sind dann noch sehr viele schöne Ausweichquartiere aufgefallen.

Standard
Grüner Wohnen, Lessingstrasse

Tag 27 – Hasenstallarchitektur

An diesen Ostertagen handeln die Gespräche oft davon, wie es nach Ostern weiter geht. Ich fange auch allmählich an zu überlegen, was ich beruflich in nächster Zukunft machen werde. J. hatte eine tolle Idee, ich könnte doch Hasenstallarchitektin werden.

Das kam so: An den Ostertagen habe ich in einem Garten bei Freunden ein richtig schönes Hasengehege gesehen.

Die Kinder von J. haben auch Hasen und noch kein schönes zu Hause im Grünen, noch sind sie in ihrem Winterquartier. Ein Umzug in den Garten ist in Planung. Das könnte mein erstes Projekt werden.

Die Hasen von Heidi haben zwar schon ein schönes zweigeschossiges Haus. Bis jetzt haben sie aber nur ein quadratisches Stück Rasen als Auslauf. Mein kleines zweigeschossiges zu Hause wurde vom Weimarer Volksmund in den ersten Jahren als „Karnikelstall“ bezeichnet. Von daher weiß ich, dass ein eigener kleiner Freisitz, Austritt, Auslauf, Garten sehr wichtig sind.

Der Mensch braucht wie der Hase einen Platz zum Essen, zum Liegen, mal Schatten, mal Sonne, was Grünes. Mein Gärtchen ist jetzt sogar so groß, dass ich Besuch unter Einhaltung der Abstandsregeln empfangen kann. Judith arbeitet im Klinikum in meiner Nähe. Ich habe ihr angeboten in der Mittagspause mal vorbei zu kommen. Während unserer Fahrradtour auf den Ettersberg hätte sich Michael schon ganz gern zwischendurch bei einem Kaltgetränk erfrischt und ich eine Kaffeepause gemacht. Judith hat in der Zeit Bilder von ihrem gebackenen Kuchen ins Netz gestellt. Meine spontane Besuchsanfrage musste sie leider ablehnen, weil wir auf ihrem Balkon den Abstand nicht einhalten können und die Nachbarn auch sehr darauf achten, bei sich und den anderen. Okay, wir wollen ja auch nicht, dass die Fallzahlen nach Ostern wieder schneller ansteigen.

Standard
Grüner Wohnen, Lessingstrasse

Tag 23 zu Hause – Nachbarn

Heute war ich mal wieder in der Stadt. Ich kann allen Daheimgebliebenen berichten, es ist sehr ruhig in der City. Bei Jelo gibt es Mittagessen in einer Einwegpackung. Zur Müllvermeidung wird das Essen auch auf eigenem Teller oder Gefäß ausgegeben.

Auf dem Rückweg habe ich meine kleine Nachbarin über den Zaun lunsen gesehen.

Ihre Eltern sind auch zu Hause. Sie haben grad Mittagspause gemacht. Papa gibt Musikunterricht über das Internet. Mama arbeitet in einem kleinen feinen Laden in der Innenstadt und organisiert jetzt den Onlineverkauf http://www.matzundmurkel-shop.de für Kinderbekleidung, Spielzeug und Zubehör. Vroni reitet heute auf ihrem Hexenbesen und morgen auf dem Pferd durch den Garten.

Katja Liebeskind ist gelernte Friseuse, gut zu wissen für den Notfall.

Standard