Weimar

Tag 44 zu Hause – Antidepressiva

Immer noch kein Regen. Zum Welttag des Tanzes nur Distanz in den Mai. Keine Walpurgisnacht am E-Werk, stattdessen Pulp Fiction als Nachfeier zu Uma Thurman’s 50.Geburtstag und Mittwisten in berühmter Tanzszene. Ich muss aufpassen, daß ich jetzt nicht zu irgendwelchen Drogen wie Schokolade greife oder Frustshoppen gehe.

Hermine kam von einer Behandlung von Luise Tamm wieder http://www.osteopathie-tamm.de und ist ganz tiefenentspannt, sorglos, momentan kinderlos und bereit für einen Ausflug. Nächste Woche muß sie wieder ihrem systemrelevanten Job nachgehen, wenn es für Heidi eine Notbetreuung gibt, beantragt ist sie. Carpe diem, wir fahren los, an den Rapsfeldern vorbei, darüber herrlich fette Regenwolken. Juhu!

Am Ziel fing auch tatsächlich pünktlich der Regen an. Wir sahen dem willkommenen Schauspiel von der Terrasse zu, bei einem Tee aus dem Teehaus Teuner und betrachteten dabei die Keramikstelen von Sabine Schönbrunn.

Unten rechts die grüne Frau muss noch mit Beton gefüllt werden und wird dann bald in meinem Garten stehen. Noch mehr schlanke Frauen sind unter www.schoenbrunn-art.blogspot.com zu sehen. Sie auch, aber sie steht jetzt bei mir.

Und die zweite von links auf dem Heizkörper sitzt jetzt bei Hermine.

Standard
Grüner Wohnen, Weimar

Tag 37 zu Hause – Dreitürmeweg

Für meinen täglichen Spaziergang habe ich mich heute mit Ines Bolle zum Hainturm verabredet. Die Rapsfelder strahlten in der Sonne. Unterwegs haben wir das Schild gesehen:

Wer war der Witzbold? Der blaue Gartenzwerg? Was hat er in dem braunen Sack? In dem Ort gibt es viele Grüne und auch Rote…Ärgert er sich da jetzt schwarz?

Der Hainturm ist Dank Engagement der Hainturmgesellschaft und privater Spenden wieder begehbar aber zur Zeit noch geschlossen. Ein kleines Mädchen hat erklärt, dass es der Turm von Rapunzel ist. Da kommt nur der Ritter hoch, wenn sie ihr Haar herab lässt. Aber bald wird bestimmt jemand vom Verein, den Turm für Besucher öffnen.

An der Pfeifferquelle baut Herr Brehme mit seiner Tochter einen Pavillon auf. Ihn kenne ich bereits aus den begeisterten Erzählungen von Heidi über den Bau der Laube der Phantasie im Schulgarten der Grundschule Oberweimar.

Zwei kleine Häuschen daneben auf dem Spielplatz sind schon fertig. Für mich als Ausweichquartier zu klein, aber für 2 bis 3 Kinder zum Spielen gut geeignet.

Standard
Weimar

Tag 34 zu Hause – Tag 1 mit Mundschutz

Nun wird also der Mundschutz eingeführt. Im ehemaligen Waffenladen in der Geleitstrasse 9 habe ich mir bereits einen Mundschutz passend zur Garderobe vorsorglich gekauft.

Ehemaliger Waffenladen – jetzt Designladen von Beate Block und Fia Blersch

Apropos Vorsorge: heute hatte ich auch meinen Termin für die Krebsvorsorge beim Gynäkologen. Mein erster Arzttermin, bei dem ich das erste Mal einen Mundschutz tragen musste. Der Arzt, das Personal und alle Patienten auch. Ein sehr ungewohntes Bild, habe aber kein Foto gemacht. Ausserdem ist eine verbale Kommunikation sehr schwierig. In Japan habe ich die Taxifahrer und Busfahrer mit Mundschutz schon sehr schlecht verstanden. Ich dachte das liegt an meinen fehlenden Kenntnissen der japanischen Sprach und dem schwer verständlichen Englisch der Japaner. Nun habe ich auch gemerkt, es ist auch auf deutsch nicht so leicht.

Standard
Weimar

Ich bin eine Weimaranerin

Übrigens: Ich bin eine Weimaranerin! Michael ist ein Weimaraner. Jetzt kommt bitte niemand mit dem Spruch: Aber ein Weimaraner ist doch ein Hund! Na und? Weimarer! Wie blöd klingt das denn? Ein Hannoveraner ist auch ein Pferd. Haben die Einwohner von Hannover ein Problem damit? Das habe ich noch nicht gehört.

Diesen Weimaraner habe ich vor 6 Jahren in Ungarn in einem Café getroffen

Wieviel Lebenszeit habe ich schon mit Diskussionen um dieses Thema verschwendet?

Im Restaurant „Anno 1900“ kamen wir mit der Chefin ins Gespräch und zufällig auch auf das Thema. Sie sagte, dass das so eine Grammatikregel aus der DDR-Zeit ist. Zu den Literaturtreffen sagen die Fachleute, dass man Weimaraner auch zu den Einwohnern der Stadt sagen kann. Sie macht es auch so. Alles klar! Sie muss es ja wissen, ihr Mann ist zwar Franzose aber deutscher Schriftsteller. Als wir gingen, kam Dominique Horwitz uns entgegen. Ihn haben wir nicht um eine Zweitmeinung gebeten. Wir mussten noch schnell ins Theater zur Nachmittagsvorstellung „My fair Lady“

Gestern bei radioeins habe ich von Hajo Schumacher gehört, dass er aus Münster ist, also ein Münsteraner und Journalist. Seine Meinung zu dem Thema würde mich auch interessieren und könnte mich eventuell umstimmen. Vorerst bleibe ich Weimaranerin und nicht Weimarerin.

Standard
von Kerstin W. aus Weimar
Weimar

Tag 26 – Osterspaziergang

Bild
Weimar

Tag 25 – Gedenktag 11.April

Bei mir sieht nun fast jeder Tag gleich aus. Inzwischen hat sich auch ein Tagesrhythmus eingestellt. Karfreitag war deshalb kein besonderer Tag für mich. Michael fährt täglich auf sein Amt und für ihn ist Ostern ein verlängertes Wochenende. Es ist dann oft schwierig sich auf gemeinsame Unternehmungen zu einigen. Ich schlage dann vor, einfach mal auf den Goethewanderweg zu gehen und bis auf den Kammweg oder bis Belvedere oder noch weiter zu laufen und dabei zu quatschen. Er will sich aber meist ins Auto setzen und was anderes sehen oder joggen oder mit dem Fahrrad auf den Ettersberg fahren. Ich entgegne dann, dass es doch egal ist, in welchem schönen Wald wir uns bewegen und unterhalten, joggen nicht gut für die Gelenke ist und er mich am steilen Ettersberg abhängt und wir uns dann auch nicht unterhalten können. Dann ruft er meist Matthias an und macht mit ihm richtigen Männersport. Manchmal ist er dann für Stunden und Tage erschöpft und es tun ihm das Handgelenk oder das Knie weh. Ich gehe lieber mit Hermine auf unseren Hausberg. Wir wählen jedesmal eine andere Route und sehen auch jedesmal was Neues.

Heute einigte ich mich mit Michael auf einen gemeinsamen Plan. Wir wollen mit dem Fahrrad über Gaberndorf nach Buchenwald und über die Prinzenschneise zurück.

Der Südhang vom Ettersberg ist sehr karg bewachsen und im Frühjahr oft richtig warm. Am Anfang des Studiums mussten wir auch alle den Berg hoch und den Schwur von Buchenwald leisten. Es war unerträglich heiss unter der dunkelblauen FDJ-Bluse. Auf dem Weg hatten wir sie ausgezogen und sind im bunten Bikinioberteil gelaufen.

Heute war es auch sehr heiß und das Fahrrad haben wir ab Gaberndorf geschoben bis zum Glockenturm. Während unserer Rast mit Blick über Weimar wurde die Buchenwaldglocke geläutet.

Oben am Turm war alles ruhig ein paar junge Leute waren zu zweit unterwegs. Ich hätte sie gerne gefragt, warum sie heute freiwillig hier oben sind, aber ich habe Abstand gehalten. Geplant war eigentlich eine große Gedenkveranstaltung mit vielen Politikern und ehemaligen Häftlingen.

An den vermoosten Ruinenresten der SS-Villen waren Familien unterwegs und die Kinder beobachteten Kellerasseln.

In Buchenwald wurden heute nur ein paar Kränze im Lagerbereich niedergelegt und am Lagerzaun legten Besucher Blumen und sehr persönliche Texte nieder.

Ich habe mich mal wieder gefragt, wie es Geschichtslehrer und auch einige Menschen schaffen, die die Zeit noch erlebt haben, das Geschehen in einem Konzentrationslager zu leugnen oder zu verdrängen und vergessen wollen.

Als ich das erste Mal in unserer Partnerstadt Siena war, hat uns die Stadtführerin zum Dom die Geschichte erzählt. Eine gigantische Erweiterung des damals schon riesigen Doms wurde 1339 beschlossen, um mit dem Dombau in Florenz zu konkurrieren und die größte Kirche der Welt haben. Die Pest von 1348 zwang zum Baustopp. Das Nordseitenschiff und die Fassade des „Duomo Nuovo“ der unvollendeten Kirche stehen noch. Von den Menschen in Siena wurde die Pest als Strafe Gottes für ihren Größenwahnsinn betrachtet und die unvollendete Kirche sollte als Mahnmal stehen bleiben. Das Ereignis ist heute noch im Gedächtnis der Menschen in Siena. Vor vielen Jahren war ich oft in Siena, wohnte in der Contrade der Gans, war auf dem Palio, habe den besonders traditionellen, fast mittelalterlichen Alltag erlebt. Die Menschen waren sehr zurückhaltend freundlich, bescheiden und immer zeitlos elegant gekleidet. Ich konnte sie dadurch auf dem Campo gut von vielen deutschen Touristen unterscheiden. Zumindest von männlichen mittelalterlichen Exemplaren in Safarilook, mit Socken in Sandalen, in Westen mit vielen Taschen für alles, was er zum Überleben in der Stadt braucht, Geld, Fotoapparat, Sonnenbrille. Deren Frauen liefen daneben meist in beiger 7/8-Hose, dazu ein großgeblümtes XL-T-Shirt mit Damenrucksack für alles was sie zum Überleben brauchen, Taschentücher, Pflaster, Regenschirm, Stulle… Ja, ich war auch deutsche Touristin bin aber von Italienerinnen auf italienisch angesprochen worden, aber das nur nebenbei bemerkt.

Ich habe jedenfalls den Verdacht, dass der Italiener an sich ein längeres Geschichtsgedächtnis hat als der Deutsche an sich. Oder ist das nur ein Klischee?

Standard
Mädelstreffen, Weimar

Tag 23 zu Hause – Friseur

Heute hätte ich eigentlich einen Termin bei Mrs. Jones zum Haare schneiden und Ansatz färben gehabt. Der Termin ist schon lange abgesagt. Der 17. März ist ein unvergesslicher Tag, ein Aufschrei ging durch unser Mädels-Chat. Vom 18.März bis 20.April gibt es keine Friseurtermine. Alle wollten zu unserem geplanten nächsten jährlichen Treffen 10 Tage später mit Grauabdeckung und ordentlichem Haarschnitt erscheinen.

Am letzten Tag vor dem Schließen wollte Michael in Erfurt auch noch seine Haare schneiden lassen. Alles ausgebucht. Seine Kollegin hat ihm noch einen Termin bei Herrn Kemmerich besorgt. Masson hatte noch freie Kapazitäten. Glück gehabt! Aber irgendwelche Neuigkeiten von unserem ehemaligen Ministerpräsidenten hat er nicht erfahren. Männer reden offensichtlich nicht so viel mit ihrem Friseur.

Am Tag bevor die Friseurläden wieder aufmachen, sollten alle ein Foto von sich machen. Ich bin mir noch nicht schlüssig, ob ich bis dahin, meine Haare wachsen lasse oder ich sie mir selbst schneide oder von Michael schneiden lasse, obwohl in der Presse ausdrücklich davor gewarnt wird.

Heute bei meinem Stadtgang habe ich zufällig meine Friseuse getroffen und sie besorgt gefragt, wie es geht. Sie meinte, daß sie die Auszeit sehr genießt. Na dann ist ja gut.

Standard
Bloggen allgemein, Weimar

Tag 14 zu Hause – Klopapier

Es gibt gute Nachrichten: Bei tegut gibt es wieder Klopapier. Nur eine Sorte, aber man muß auch mal improvisieren können.

Damit entstehen hoffentlich keine „lustigen“ Videos und Bilder mit Klopapier mehr und auch keine Bilder von leeren Regalen. Eventuell wird es noch Unwort des Jahres. Damit müsste das Thema, dann aber endgültig abgeschlossen sein. Daß Harald Martenstein „Der Mario Barth der Zeit“ über Klopapier eine alberne Kolumne schreibt, war ja klar. Morgen schreibt er bestimmt über Mundschutz. Ich hoffe, ich habe das Wort Klopapier bisher nicht verwendet, werde aber die Suchfunktion suchen und nochmal alle Beiträge checken.

Die Klopapierkrise begann vor 3 Wochen. Erste Meldungen über Hamsterkäufe von Klopapier und Spaghetti dominierten die Nachrichten. Ich überprüfte meine Bestände. Nur noch eine Rolle. Am Freitag, den 13. ging ich zu Edeka. Mit Entsetzen blickte ich in leere Regale, wo früher Klopapier und Haushaltstücher standen. Ich bekam Panik, ließ mir aber nichts anmerken. Ich schau nochmal zu tegut. Mit Erleichterung erblickte ich ein volles Regal, mir standen 5 verschiedene Sorten zur Auswahl. Mit einer 8er-Packung ging ich zur Kasse. Ein junges Paar eilte in den Einkaufsmarkt, griff nach 4 Großpackungen und kam nach mir an die Kasse. Vor der Tür begegnete ich Bekannten, die ich bisher noch nie bei tegut traf. Sie fragten mich, ob es noch Klopapier gibt. Die Frage konnte ich bejahen. Sie waren schon in 5 verschiedenen Einkaufsmärkten ohne Erfolg und freuten sich über die gute Nachricht, gingen aber zügig an mir vorbei.

Teresa aus Köln hat mir erzählt, daß ihre Schwester auch kein Klopapier mehr nachkaufen konnte und aus lauter Verzweiflung im Internet für einen horrenden Preis Klopapier bestellt hat. Ich höre grad im mdr, dass die Preise zum Teil bis über 80 Euro kletterten. Sie wollte nicht auf anderes Papier umsteigen und womöglich die Abflussrohre verstopfen. Das ist sehr rücksichtsvoll. In Kuba wird auch in Hotels nicht einmal Klopapier ins WC geworfen, es kommt in den Müll.

Liebe Freunde in Köln! Wenn es demnächst bei Euch an etwas mangelt, scheut Euch nicht, ruft an. Wir werden es Euch gern besorgen und ein Paket schicken. Es gab Zeiten da habt Ihr uns Überlebenspakete mit Mehl und Strumpfhosen geschickt.

So und ab jetzt schreibe ich nie wieder das Wort Klopapier.

Standard
Weimar

Tag 14 zu Hause – Mundschutz

Als erste deutsche Stadt will Jena die Mundschutz-Pflicht.

Habe schon seit ein paar Tagen überlegt, ob ich einen Mundschutz kreiere. Das Gummiband habe ich vorrätig, Stoffreste auch. Habe Heidi, der Tochter meiner Nachbarin, auch angeboten, wenn Sie Langeweile hat, können wir zusammen einen Mundschutz nähen. Aber sie hat keine Zeit, spielt mit dem Ball auf der Strasse, fährt Einrad, übt am Klavier, kümmert sich um die Hasen nach den Schulaufgaben.

Meine ehemalige Lieblingskollegin aus Berlin hat mir Fotos von einer Bekannten geschickt, sie näht einen eher figurbetonenden bzw. gesichtformbetonenden Mundschutz .

Eine Maske kostet 12 € plus Umsatzsteuer plus 2 € Porto. Zu bestellen unter vandermeulen@mail.de Das ist ein Angebot für Leute in Berlin. Ich vermeide den Päckchenversand und suche in Weimar.

Gestern bei tegut habe ich die ersten Mitmenschen Ü60 mit OP-Mundschutz gesehen. Der junge Mann vor mir an der Kasse hat sich den Schal um den Mund gelegt und seine Freundin ungefähr im 6. Monat schwanger, hat sich ihr Tuch bis über die Nase gezogen. Ich muß mir schnellstmöglich einen Mundschutz besorgen. Vorerst habe ich mir auch mein Tuch von „kaseee“ einem meiner Lieblingslabel höher gezogen und mir von dem Kurzwarenstand neben mir noch ein Päckchen Schlauch Elastik-Band mitgenommen. Es ging nicht so richtig weiter, also hab ich mir auch noch 2,2 m Kraft-Elastik-Band mitgenommen.

Am Ausgang war ein Aushang mit einem Angebot für bunten selbst genähten Mundschutz.

Da hat jemand schnell eine Marktlücke entdeckt und reagiert. Der Preis ist nicht schlecht. Aber keines der Dessins sagt mir zu. Ich suche weiter.

Ich habe meine Lieblingsdesignerin Dagmar Winter in Weimar gefragt. Aber sie hat leider keine Zeit. Sie betreut ihren Sohn und ist die meiste Zeit mit ihm im Garten.

http://www.kaseee.com

Mein Lieblingslabel hat auch die Produktion für ein paar Tage auf Mund- und Gesichtsschutz umgestellt.

Das wird meine Aufgabe für heute: Ich besorge mir einen Mundschutz!

Den täglichen Spaziergang mit meiner Nachbarin haben wir heute durch die Innenstadt gelegt. Ich bin seit einer Woche zum ersten Mal wieder in die Innenstadt. Sie war auch schon lange nicht mehr. Das war damals vor zwei Wochen, an einem Samstag. Wir waren in Einkaufslaune, haben auch eine schwarze Hose für mich gefunden und nach dem Bezahlen, haben wir die Kaffeemaschine gesehen, die so einladend vor dem Umkleidebereich stand und zu fragen gewagt, ob wir uns einen Kaffee nehmen dürfen. Die Verkäuferin hat kategorisch verneint und uns erklärt, daß der nur für wartende Männer ist, nicht für kaufende Frauen und offensichtlich auch nicht für wartende Frauen. Ein unvergessliches Erlebnis.

Die Stadt war fast menschenleer. Habe Bekannte getroffen, sie standen zu viert im Karree, mit 2,5 m Kantenlänge. Ich bin vorbei gelaufen, hätte sonst die Geometrie gestört.

Zur Info für die Weimaraner: Die Brotklappe ist geöffnet, Biebereis (Hamster) macht Strassenverkauf, bei Moccarot entsteht neue Ware und wird ausgeliefert. Nur Kaseee war leider geschlossen. Habe immer noch keinen Mundschutz.

Im Moment erreicht mich eine schockierende Nachricht:

Standard